Schulprogramm


Ziele im Schulprogramm:

  • Wir sind eine Schule für alle, die mit uns lernen wollen.
  • Wir gestalten Unterricht, in dem die Schülerinnen und Schüler eigenverantwortlich lernen.
  • Wir fördern alle Schülerinnen und Schüler nach ihren individuellen Möglichkeiten.
  • Lehrkräfte, Schulbegleiter und Eltern arbeiten intensiv zusammen.
  • Lehrerinnen und Lehrer lernen, fragen und suchen.
  • Wir entwickeln uns ständig weiter.

Unsere Leitbilder

  1. Wir gestalten gemeinsam Unterricht, in dem die Schüler selbstständig und eigenverantwortlich lernen.
  2. Wir fördern alle Schüler nach ihren Möglichkeiten.
  3. Wir arbeiten intensiv mit allen an der Erziehung Beteiligten zusammen
  4. Lehrer sind Lernende, Fragende, Suchende.
  5. Wir entwickeln uns ständig weiter.

 

Leitziel 1

Maßnahmen

Termin/Verantwortlichkeit

Evaluation

Wir gestalten gemeinsam Unterricht, in dem die Schüler selbstständig…
1.1. Anwenden der Lernstrategien in allen Klassenstufen – Kl. 5-7: siehe Leitziel 4.1.1.

– Kl.8-10: Festlegung der Lerntechniken durch die jeweilige Lehrerkonferenz (siehe 4.2.),

konsequentes Vermitteln und Üben verschiedener Lernstrategien durch alle Fachlehrer

– Kl. 9: Vorbereitung der Jahresarbeiten

T: bis Okt.ferien

V: 5-7 Teamleiter, 8-10 Klassenleiter

T: 41.KW ´08

V: Koordinator Jahresarbeiten

– Vorlegen der Kompetenzpläne,

V: Koordinator Unterrichtsent  wicklung

– Steigerung der Qualität der Jahresarbeiten, Präsentation durch Schüler

V: Koordinator Jahresarbeiten

T: 16. KW ´09

1.2. Mitgestaltung von Unter-       richtsinhalten durch Schüler – Sammeln von eigenen Ideen zur Gestaltung einer 4-tägigen Projektwoche

– Den Schülern werden in jeder Unterrichtseinheit in jedem Fach Wahlaufgaben zur Verfügung gestellt.

T: 6 Wochen vor der Projektwoche

V: Klassensprecher/Schülersprecher/     Koordinator Projektwoche

T: fortlaufend im Schuljahr

V: Fachlehrer

V: Koordinator Projektwoche

T: zeitnah nach Projektwoche

– Schülerfragebogen

V: Koordinator Evaluation

1.3. Wir erleichtern den Schulwechsel       nach Klasse 4 – frühzeitige Elternversammlung

– Tag der Offenen Tür

– Unterrichtsbesuche und gegenseitige Absprachen der Lehrer beider Schulformen

– Kennenlerntag von Kl. 4 bei uns (mit Kl. 8)

T: Ende 1. Halbjahr (Kl.4)

V: SL, Koordinator Orientierungsstufe

T: Januar (vor Elternabend –s.o., vor  dem Anmeldungstermin)

V: Lehrerkollegium

T: 2. Halbjahr

V: neues Team 5

T: Mai/Juni Kl. 4

V: neuer Teamleiter/Klassenleiter 8

– Befragung zum Hergang und der Zufriedenheit des Wechsels der Eltern auf dem 1. Elternabend Kl.5

V: Teamleiter

– Zeitungsartikel

V: Koordinator Öffentlichkeitsarbeit

T: zeitnah nach Kennenlerntag

1.4. Schüler übernehmen Mitverantwortung – Klassenpartnerschaften Kl. 5 +9 und weiterführend (mind. 2 gemeinsame Aktivitäten pro Schulhalbjahr)

– Bildung von Lerngruppen im GTS-Förderbereich (jahrgangsübergreifend)

– Ausbau der Schüleraufsichten und Stärkung der

Verantwortlichkeiten der Schüler

T. variabel

V: Teamleiter 5 und Klassenleiter 9 und folgende

T: Schuljahresbeginn/ nach Bedarf (für den Nachmittagsbereich)

V: GTS-/Förderlehrer

V: Schulsozialarbeiterin

– Erfragen bei Klassen- sprechern/Präsentation durch Kl.5/9

ff. nach den Veranstaltungen

V: Schulleitung, Schulsozialarbeiterin

– siehe Stundenplan

– Aufsichtsplan, ruhigere Pausen

V: Schülersprecher

 

Leitziel 2

Maßnahmen

Termin/Verantwortlichkeit

Evaluation

Wir fördern alle Schüler nach ihren Möglichkeiten.
2.1. Erreichen eines bestmöglichen Abschlusses – Angebot des Erlernens einer 2. Fremdsprache wird ab Kl. 7 zugesichert

– Ausdehnung der Förderstunden auf die Klassenstufen 8/9

– WPU-Unterricht den Bedürfnissen der Schüler anpassen (evtl. klassenübergreifend 7/8 und 9/10)

T: Einsatzplanung zu Beginn des Sj

V: Schulleitung

T: siehe oben

V: Schulleitung

T: Beginn des Schuljahres

V: Schulleitung

– erhöhte Anzahl von Schülern, die 2.Fremdsprache wählen

– komplikationsloser Wechsel zu weiterführenden Schulen (Fach-und Gymnasien)

– bessere Ergebnisse in Prüfungen

– größere Akzeptanz des WPU-Unterrichts

– Schülerbefragung

1.1.   Übernahme von Verantwortung für eigenes Handeln, angemessene Reaktion in Konfliktsituationen – Training der Sozialkompetenzen in den Klassenstufen 5-10

– Einbeziehung der Schüler in die Organisation von

gemeinsamen Veranstaltungen in der Klasse, klassenübergreifend, für alle Schüler,…

– Ansprechen von Schwierigkeiten durch die Schüler ermöglichen, in Thementagen durch die Schüler aufarbeiten lassen, Einbeziehung der Schüler bei der Findung von Maßnahmen und der späteren Rücksprache,…

– Sozialtraining Kl. 5, 6

– Mobilitätstraining

– Klassenfahrten, Exkursionen mit eindeutigen Zielsetzungen, die der Stärkung der Selbstkompetenz dienen (z.B. TEO, Fahrten mit gruppenstärkender Thematik wie das Surflager)

T: fortlaufend

V: Schulsozialarbeiterin

T: fortlaufend

V: Teamleiter/Klassenleiter

T: bei Bedarf, evtl. regelmäßiger  Rhythmus

V: Teamleiter/Klassenleiter

T. fortlaufend

V: Schulsozialarbeiterin

T: laufend

V: Kooperation mit CJD

T: laufendes Schuljahr

V: Teamleiter/KLassenleiter

 

Leitziel 3

Maßnahmen

Termin/Verantwortlichkeit

Evaluation

Wir arbeiten intensiv mit Eltern und Lehrern zusammen
3.1. Sensibilisierung der Eltern für die      schulischen Belange -EV zu schulorganisatorischen Abläufen im Schuljahr, neue Kollegen werden dazu eingeladen,  Elternbrief mit Infos und Planung

– 2 Elternsprechtage pro Schuljahr

T: 2 Wochen nach Schuljahresbeginn

V: Klassenleiter/Teamleiter

V: Koord. Öffentlichkeitsarbeit

T: November, Anfang April

– Befragung zum Schuljahresende

V: Koord. Evaluation

3.2. Befähigung der Eltern mit den Problemen ihrer Kinder umzugehen – Thematischer Elternabend zu einem pädogischen   Schwerpunkt T: Februar

V: Klassenleiter/Teamleiter

3.3. Gewährleistung der Mitwirkung der Eltern – Wahl der Elternräte der Klassen

– regelmäßige Absprachen zwischen   verantwortlichen Lehrern und Eltern , Führung des Protokollheftes

– Wahl des Schulelternrates

-Absprachen zu relevanten Themen laut Schulgesetz (Praktika, Schulfahrten, Ferientage, Veranstaltungen,…)

T: alle 2 Jahre September

T: monatlich

V: Klassenleiter/Teamleiter

T: 1.Halbjahr (1.EV)

T: 2.Halbjahr (nach Bedarf)

– Gesprächsprotokolle,

– Befragung zur Arbeitsweise des    Klassen- und Schulelternrates

V: Elternrat

3.4. Schaffung eines      Vertrauensverhältnisses – Einblick in die Schulsituation geben

– Angebot zur Teilnahme und Organisation an Wandertagen, Exkursionen, Klassenfahrten,Projekten   formulieren (ist erwünscht!)

– nach Erfragung bei Eltern Einblick in das familiäre Umfeld bekommen – Hausbesuche

T: laufend im Schuljahr

V: Klassenleiter/Teamleiter

– Gesprächsprotokolle

V: Schulleitung

3.4.1. Vernetzung aller Partner – Jährliche Klassenkonferenzen für jede Klasse, um Einblicke für alle unterrichtenden KollegInnen zu  gewährleisten und zeitig auf Probleme und Beson-derheiten aufmerksam zu machen

– Fallbesprechungen

– Teilnahme an Erziehungskonferenzen im Jugendamt und Informieren der KollegInnen

T: ca. 4 (Problem)Klassen bis Okt.ferien , die anderen im laufenden  Schuljahr

V: Klassenleiter/Teamleiter, stellv.SL

T: rechtzeitig und kurzfristig bei  Bedarf

V: Klassenleiter/Teamleiter

T: nach Bedarf

V: Klassenleiter/Teamleiter

– Fragebogen

– Ist die Integration neuer KollegInnen gelungen?

V: Koord. Evaluation

– Geprächsprotokolle

3.4.2. Kooperation mit Förderzentrum – Mitwirkung in der Arbeitsgruppe

– Teilnahme an sonderpädagogischen Tagen

– enge Vernetzung mit der verantwortlichen Lehrerin für GU

– konsequente Anwendung des Nachteilsausgleiches

T: vierteljährlich

T: 2. Halbjahr

V: GU-Lehrerin, Koordinator     Förderunterricht

T: fortlaufend

V: Koordinator für Gemeinsamen     Unterricht

Leitziel 4

Maßnahmen

Termin/Verantwortlichkeit

Evaluation

LehreInnen sind Lernende, Fragende, Suchende,…
4.1. Wir bieten qualitativ guten       Unterricht, der … – Fortbildungsplanung wird für gesamte Schule überlegt

– Fortbildung zu Unterrichtsmethoden in Theorie und Praxis und ihre zeitnahe Anwendung im Unterricht durch Einzelne

– Erarbeitung eines Kompetenzplanes in den Teams bzw. Klassenstufen

– gegenseitige Unterrichtsbesuche nach vorher vereinbarten Schwerpunkten

– Vernetzung von schulinternen Rahmenplänen und   Kompetenzplänen

– Vermittlung von wesentlichen Lernstrategien   ent-   sprechend der Vorlagen im schulinternen Rahmenplan

– Aufgabenstellungen an die Standards der unterschiedlichen Anforderungsbereiche anpassen

T: halbjährlich

V: Verantwortlicher Fortbildungsplan

T: innerhalb von 4 Wochen nach der Fortbildung

V: Teilnehmer der Fortbildung

T: bis Oktoberferien

V: Koordinator Unterrichtsentw.

T: 4x im Schuljahr (außerhalb des

Förderunterrichts)

V: Jeder Kollege

T: laufend im Schuljahr

V: Koord. Schulentw., Teams 5,6,7

T: laufend im Schuljahr

V: Fachlehrer der Leit- und

Stützfächer

T. laufend

V: Fachlehrer, Fachschaft

– Fortbildungsplan

V: Koord. Fortbildungsplanung

– Klassenbuch/Unterrichtsprotokolle

Feedbackprotokolle bei Kollegen

V: Koord. Fortbildungsplanung

– Halbjahreskompetenzplan

V: Koordinator Unterrichts-

Entwicklung

– Gesprächsnotizen, Protokolle

V: Koord. Unterrichtsentwicklung

– schulinterne Rahmenpläne

V: Koord. Unterrichtsentwicklung

– Bilanz durch Fachlehrer der Leit-und Stützfächer

T: vierteljährlich

V: Koord. Unterrichtsentwicklung

– angemessene Aufgabenstellungen, differenziert und entsprechend den

Anspruchsebenen I, II und III

V: Koord. Fortbildungsplanung

4.2. Wir wissen viel von unseren        Schülern, um sie entsprechend …

zu fördern und zu fordern.

– Durchführung thematischer Lehrer- und Klassenkonferenzen

– engen Kontakt zu Eltern halten

T: 2 pro Halbjahr

V. SL

– Gesprächsprotokolle,

– Befragungsbogen

V: Koord. Evaluation

4.3. Wir arbeiten effektiver und       zeitsparender. – Wir arbeiten im Team (Klassenstufe 5,6,7)

– regelmäßige, feststehende Teamsitzungen

– Klassenleiter und deren Stellvertreter (Kl. 8,9,10) haben klar definierte Arbeitsbereiche

T: laufend im Schuljahr

V: Teamleiter

T: zu Schuljahresbeginn

V: Klassenleiter, Stellvertreter, SL

– Gesprächsprotokolle

– Befragungsbogen

– Arbeitsprotokolle

V: Koord. Teams

4.4. Wir reagieren angemessen und gelassen auf die schulischen Belange – Supervisionen, kollegiale Fallberatungen

– lösungsorientierte Gespräche

– Entwicklung einer gewinnbringenden Feedbackkultur

– Angebote der gemeinsamen Freizeitgestaltung

T: Supervision alle 4 Wochen

T: Fallberatung zeitnah nach Bedarf

V: Schulpsychologe

V: alle Kollegen

– Fragebogen/Stimmungsbarometer

V: Koord. Evaluation